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Wir suchen dringend Menschen, die  eine Patenschaft für eine #Rohingya-Familie in #Burma übernehmen.

 

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Mit 60 Euro monatlich sichern Sie einer Rohingya-Familie im Rakhine-State das #Überleben. Unsere Partnerorganisation vor Ort versorgt die in Flüchtlingscamps lebenden Familien mit Nahrung und medizinischer Hilfe.

Mehr als 5.000 Familien wurden von unserer Partnerorganisation als extrem gefährdet eingestuft. alle wurden mit Namen, Familienstand, Alter etc. registriert.

Selbstverständlich kann man auch eine Teilpatenschaft übernehmen, bei der mehrere Personen sich die Unterstützung einer Familie teilen.

 

Wenn Sie sich entschließen, einige Zeit für eine dieser Familien sorgen zu wollen, ihr Leid ein wenig zu lindern, erhalten Sie von uns ein Assessment mit allen Daten und ein Bild dieser Familie. 1-2 x pro Jahr informieren wir Sie, wie es Ihrer Patenfamilie geht und wir werden versuchen, uns in den nächsten Monaten auch selbst davon zu überzeugen, wie die Situation vor Ort ist. Gerne beantworten wir auch noch persönlich alle Ihre Fragen. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Während unseres Nothilfe-Einsatzes im Februar 2013 in der Nähe von Sittwe im Rakhine-State in Burma, konnten wir mit eigenen Augen sehen, wie diese Menschen, zusammengepfercht in Camps, ihr Dasein fristen müssen.

 

Sie hungern und leiden entsetzlich. Es ist ihnen nicht erlaubt, sich aus den Camps zu entfernen, einer Arbeit nachzugehen, geschweige denn für Essen zu sorgen. Frauen bringen ihre Kinder auf der kahlen Erde zur Welt, in einer Hütte aus Stroh, nicht größer  als eine Hundehütte, die man nur gebückt betreten kann.

 

Der Hass vieler Buddhisten in Myanmar auf diese Menschen ist groß. Sie wollen sie dort nicht mehr haben, obwohl sie schon seit mehreren Generationen im Rakhine State leben, arbeiten und sich eine Existenz aufgebaut haben.

Immer mehr Menschen begeben sich deshalb auf die Flucht, auf eine gefährliche Reise in die Andamanensee, um vielleicht woanders eine neue Heimat zu finden, um für ihre Kinder eine Zukunft zu haben.

Viele der Menschen kommen nie an, sterben unterwegs an Hunger und Krankheiten und werden von rücksichtslosen Schleppern ausgebeutet. Und wer in Malaysia, Thailand oder anderswo strandet muss feststellen, dass man sie dort auch nicht haben möchte.

Wir von Projekt-Burma haben uns deshalb entschlossen, wenigstens für einige der Familien Paten zu finden, sie zu unterstützen in der Hoffnung, dass diese Familien sich dann nicht mit ihren Kindern auf die gefährliche Flucht begeben.

 

Wir hoffen noch immer, dass sich die Situation der Rohingyas nach den Wahlen etwas verbessert, dass sich die Staaten und die Weltgemeinschaft für diese Menschen einsetzen und die Verantwortlichen zu Gesprächen bereit sind.

Aber es ist noch ein langer Weg bis dahin.

 

Lassen Sie uns zusammen diesen Menschen helfen, ihnen zeigen, dass sie nicht vergessen sind.

 

Mingalaba

 

Ihre Marion Mück

 

1. Vorsitzende