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burma karte klein

Fläche: 676'600 km² das heißt knapp zweimal
so groß wie Deutschland; größte Ausdehnung
Nord-Süd 2.500 km, Ost-West 900 km
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Einwohner: ca. 55 Mio. Einwohner (April 2009)
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Armut: 25% leben unter der Armutsgrenze
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Abstammung: mehrheitlich zur tibeto-birmanischen Volksgruppe gehörend, daneben Mon-Khmer und Thai-chinesische Abstammungsgruppen;
135 unterscheidbare Volksgruppen;
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Wachstumsrate: etwa 1,2 Prozent pro Jahr.
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Klima: tropisch (im Norden subtropisch)

mit ständig hoher Luftfeuchtigkeit, Regenzeit 
von Mitte Mai bis Mitte Oktober; 
Durchschnittswerte Rangun: Höchsttemperatur 42,2°C; Niedrigsttemperatur 9,2°C; 
Niederschlag 2639 mm

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Hauptstadt: Nay Pyi Taw (ca. 100.000 Einwohner)
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Amtssprachen: Burmesisch
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Armut: 25% leben unter der Armutsgrenze
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Export Partner: Thailand 43.8%, India 12.1%, China 6.7%, Japan 5% (2005)
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Export Güter: Gas, Öl, Mineralien (Jade), landw. Erzeugnisse 
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Unabhängigkeit: 4. Januar 1948

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Myanmar, oder als Birma beziehungsweise Burma bekannt, ist ein Vielvölkerstaat in Südostasien.
Das Land steht seit 1962 unter einer Militärherrschaft.

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Landesname

Union Myanmar (Union of Myanmar).
Der Begriff Myanmar soll bis ins ausgehende 11. Jahrhundert zurückgehen und von König Kyanzittha geprägt worden sein. Im Birmanischen bedeutet die Silbe Myan „fest zusammenhaltend“, die Silbe Mar „hart“, „stark“ oder auch „mächtig“.
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Geographie

Myanmar grenzt im Norden und Osten an die Volksrepublik China, Laos und Thailand und im Süden an den Indischen Ozean. Im Westen grenzt Myanmar an Bangladesch und die indischen Bundesstaaten Mizoram, Manipur, Nagaland und Arunachal Pradesh. Im Süden liegt die letzte unberührte Inselgruppe Myeik vor der malaiischen Halbinsel. Im Osten des Landes liegt das Shan-Hochland mit Erhebungen von bis zu 2‘500 M.ü.M.
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Südostasien, zwischen 9°58' Nord und 28°31' Nord sowie 92°10' Ost und 101°11' Ost
Seegrenze Golf von Bengalen und Golf von Martaban 2800 km, Landesgrenzen 5800 km.
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Das Kachin-Bergland, ein südlicher Ausläufer des Himalayas, liegt im Norden und an der Grenze
Myanmar-Indien-China liegt der Hkakabo Razi. Mit seinen 5881 M.ü.M. ist er der höchste Berg Südostasiens.
In der Mitte des Landes, entlang dem Irawadi, liegt Zentralmyanmar mit seinen fruchtbaren Böden.
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Vor der Küste bildet eine abgesunkene Gebirgslandschaft rund 800 Inseln. 40% der Fläche wird von Primärwald bedeckt, wobei die Waldfläche jährlich um 1,2 % abnimmt.