Weihnachtskarten
 

Nach einem 5 1/2 h Flug sind wir gut am Flughafen von Yangon angekommen und warten jetzt auf unseren nächsten Inlandsflug nach Mandalay. Ortszeit hier: 7:26 Uhr. Wetter: 25 Grad.

Bildschirmfoto 2016 11 16 um 15.05.30 Nach einer etwas holprigen Landung, sind wir auch gut in Mandalay angekommen und wurden auch gleich von Jimmy erwartet und herzlich begrüßt. 

Mit nur ca. 3 h Schlaf ging dann der erste Sightseeingtag in Mandalay für und los. Allerdings war das ganz entspannt, da wir von Jimmy ja gemütlich vom Flughafen abgeholt wurden und dann auch mit dem Auto zu den einzelnen Attraktionen gebracht wurden. 

Als erstes waren wir am Taungthamam See und der U Bein Brücke.  
 

Danach waren wir auf dem Mamormarkt, auf dem es Mamorfiguren in allen möglichen Größen gab. Das war sehr beeindruckend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach hat uns Jimmy mit zu sich nach Hause genommen, wo wir dann seine Frau, seinen kleinen Sohn und den Rest der Familie kennenlernen durften. Außerdem haben wir allerlei Früchte bekommen und zu trinken was wir wollten. Es war super nett und süß, wie wir empfangen wurden! Jimmy meinte auch immer wir sollen uns und wie zu Hause fühlen?

 

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Nachdem wir schon gesehen haben wie Marmor bearbeitet wird, gingen wir in einen Laden wo Blattgold gemacht wird. Und dank Jimmys Erklärungen wissen wir jetzt wie Blattgold hergestellt und bearbeitet wird. Im Anschluss waren wir noch auf einem Markt, auf dem Früchte und Gemüse in allen Farben hab. Ebenso wie Wurzeln, Heuschrecken, Gewürze und Blumen ?

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Beendet haben wir den Abend mit einem Besuch im traditionellen Marionettentheater. Begleitet von Musik spielten die Marionetten verschiedene kurze Geschichten. Besonders war, dass auch eine echte Person mit den Marionetten gemeinsam auf der Bühne war. Es war sehr bunt und unterhaltsam, auch wenn wir es nicht ganz genießen konnten, da wir ziemlich kaputt vom Flug und Tag waren.
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Heute war eindeutig der Tag unserer bisherigen Reise an dem wir am frühsten aufgestanden sind. Um 7.30 Uhr klingelte unser Wecker. Als wir um 9 Uhr dann m dem Motorrad und 2 Freunden von jimmy los wollten, hat es geschüttet wie aus Kübeln. Nach ein paar Minuten war es dann aber schon etwas besser und wir sind trotzdem los. Unsere erste Station: Mandalay Hill. Die Legende sagt, wenn man den ganzen Berg barfuß besteigt, wird man ein langes Leben haben.

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Dann ging es weiter mit dem Motorrad, da wir für das öffentliche Boot zu spät waren, mit dem wir hätten über den Fluss fahren können, weiter nach Mingun. Es ging durch Mandalay Downton, dann durch Dörfer, an Pagoden über eine Brücke und dann durch Saigon nach Mingun. Es ist beeindruckend wie alle Arten von Gebäuden in Myanmar vertreten sind. Angefangen bei Blechhütten, über Teakholzhütten, bis zu Steinhäusern und modernsten Handyshops und Einkaufszentren(meist im Bau). Und mittendrin in alle dem, vorallem sobald man aus der Downtown herauskommt, immer wieder Pagoden. Die schönsten vergoldeten Pagoden wo das Auge hinreicht, mitten in der Landschaft oder direkt an der Straße. In Mingun angekommen hatten wir eine gigantische Aussicht über den Fluss bis zu den Bergen hinter Mandalay.  Wir haben uns die 3. Größte Glocke der Welt angeschaut, eine weiße, wunderschöne Pagode und die "unfertige-Pagode".  

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In den Dörfern hat Gina sich sogar auch mal ans Lenkrad getraut (im Gegensatz zu mir) und hatte sichtlich Spaß dabei. In der Stadt wäre dies ziemlich schwierig gewesen. Nicht nur, weil wir uns verirren würden (das würde evtl. Sogar gehen, denn die Straßen sind alle rechtwinklig angelegt), sondern vorallem, weil die Burmesen fahren, wie sie wollen. Es gibt zwar Ampeln, aber was genau die Verkehrsregeln sind, ist nicht leicht ersichtlich, und an Kreuzungen macht man mit dem Motorrad nicht langsamer, sondern man Hupt einfach ganz laut um zu sagen "He ich komme". Trotzdem ist das Sightseeing auf dem Motorrad ein wahres Erlebnis und war aufjedenfall ein Highlight!

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Diesen Abend beendeten wir mit einem Besuch beim "Minthatheater". Das Theater einer Organisation, die sich dafür einsetzt, dass die Traditionen Burmas erhalten bleiben. Junge Schülerinnen und Schüler, die durch ein Stipendium vom Dorf zu der Schule konnten, führten traditionelle burmesische Tänze auf. Ein guter Abschluss für Mandalay!

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Klosterschule

Über Stock und Stein, durch Schlamm und Pfützen hat sich der localbus aus Mandalay über Wege und kleine Dörfer Richtung Kloster geschlängelt. Nach einem kurzen, herzlichen Aufenthalt bei Jimmys Schwester kamen wir am späten Nachmittag mit dem Auto am Kloster an. Trotz Regen wurden wir mit strahlenden Gesichtern empfangen, die uns jedes schlechte Wetter vergessen ließen. Ein weiteres Mal bewiesen die Burmesen ihre Gastfreundschaft, indem sie uns mit Tee, Früchten und Keksen begrüßten und dem Hauptmönch und den ältesten Schülern vorstellten. Ausklingen ließen wir den Abend, indem wir den Schülern ein erstes Kartenspiel (Kabu) beibrachten. Aufgeweckt in aller früh, zum Gesicht waschen, wieder schlafen gelegt, danach wieder aufgeweckt zum Gesichter bemalen. Was sich erst befremdlich anfühlte, stellte sich schnell als nette Geste heraus. Nette Gesten wie diese häufigen sich hier ständig. Der Satz den wir uns hier wohl am häufigsten denken ist " Oh,  die sind so lieb!". Diese Gastfreundschaft versuchen wir so gut wie möglich zu erwidern, indem wir jeden Abend mit allen Kindern, denen es erlaubt wird eine Lernpause zu machen, Spiele spielen. Dafür haben wir schon so ziemlich alle Spiele, die wir seit dem Kindergarten je gespielt haben und kennen, ausgepackt. Die Kinder sind nämlich total motiviert und hören gar nicht auf uns immer wieder nach neuen Spielen zu fragen. Was wir bis jetzt gespielt haben: Ninja, this is a Story of my Pony, Hände entwirren, Kabu, Schläfmütze, der Lehrer schreibt an die Tafel, Völkerball, Zombieball, Brennball, Klatschspiele, Durak, falls euch Lesern noch was einfällt schreibt uns gerne, wäre uns eine große Hilfe!:) 

Wieso wir eigentlich hier im Kloster sind, ist, weil wir von Projekt Burma aus die Schüler hier Englisch unterrichten und ihnen versuchen die Welt ein bisschen näher zu bringen. Allerdings lernen nicht nur sie von uns, sondern wir auch extrem viel von Ihnen. Jeder hilft hier bei allem mit, ohne zu murren, sie kochen, sie putzen, sie waschen und sie befestigen sogar die schlammigen Straßen, sodass die Autos wieder besser darauf fahren können. Und das alles bei 30 Grad. 

Es macht auf jeden Fall super Spaß, vor allem weil wir Schüler von klein bis groß haben, zum Beispiel haben wir einmal 4. Klässler (7 jährige) unterrichtet und die anderen Male eigentlich nur die Großen (also 16-18 jährigen). Man muss allerdings sagen, dass die Kleinen eine bessere Aussprache haben und viel schneller lernen, als die Großen. 

Was wir hier sonst noch so erlebt haben: Für zwei Tage kamen Mönche aus einem anderen Kloster zu Besuch, worunter einmal der Obermönch von ganz Myanmar war und zum anderen ein extrem netter anderer Mönch, der für burmesische Verhältnisse gut Englisch konnte. Mit ihm haben wir viel gelacht und führten oft lange Gespräche. Darunter auch Gespräche über Hitler, den er als Deutschlands Helden bezeichnete und dabei lachte. Außerdem hat er uns auch ein paar Worte Myanmar beigebracht, welche uns bei jeder Benutzung viele Lacher einbringt. Aber das sind wir eh schon gewohnt, weil wir bei so vielem hier von den Leuten ausgelacht werden oder wie sie es vllt nennen würden: sie lachen mit uns haha. 

Zudem sind wir einmal mit dem Motorrad (Gina als Fahrerin, was sie super gemeistert hat, trotz riesiger Schlammlachen und Flussbetten) in eine andere "Stadt" gefahren um etwas ausdrucken, was wir für den Unterricht gebraucht haben. Die Landschaft war einfach herrlich schön, weil alles so schön grün war und fast schon gestrahlt hat. Und dann dazu auch noch Palmen soweit das Auge reicht. 

Das Essen ist super lecker, auch wenn wir jeden Morgen, jeden Mittag und jeden Abend Reis essen haha. Allerdings immer mit anderen Beilagen, was das Essen ein bisschen abwechslungsreich macht (wir werden sowas von als Tonnen zurückkommen:D ). 

Von dem Rest erzählen wir euch ein anderes Mal. 

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Ginas absolutes Lieblingskind hier, das sie wahrscheinlich am Ende noch mitnehmen

 

 

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Inzwischen sind wir seit 10 Tagen im Kloster und trotz kleiner Wewechen geht's uns hier immer noch super. Die letzten Tagen waren etwas trüb und regnerisch. Mittlerweile ist das Wetter aber auch wieder besser, sodass wir heute endlich wieder waschen konnten. 

Wir unterrichten hier die Schüler fast zwei mal täglich und merken schon kleine Fortschritte bei ihnen, was uns voll freut.

Wir machen immer noch fast jeden Tag ein oder mehrere Hausbesuche, was den Einheimischen immer Freude bereitet, wie uns auch. Doch manchmal ist es auch ein bisschen anstrengend, da wir meist ohne Plan von einem Besuch zum anderen gehen und bei jedem neues Essen bekommen. Meistens freuen wir uns aber darüber, weil uns immer super leckeres Obst und Tee angeboten wird. 

 

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Was es sonst noch so neues gibt: heute haben wir mal wieder einen Ausflug mit dem Motorroller gemacht. Ein Lehrer von hier hat uns zu seinen Grundstück gebracht und gezeigt, was er alles anbaut. Hauptsächlich Früchte. Es war super schön. Vor allem weil wir das alles beim Sonnenuntergang bestaunen durften. Die Fahrt heute war im Gegensatz zu der ersten ein richtiges Abenteuer. Durch den vielen Regen waren die Straßen total matschig sodass wir ein paar mal fast so richtig ausgerutscht wären. Sonst haben wir hier neulich eine mega Schaukel, gebaut aus einer Slackline, entdeckt. Super cool

 

Oh und was wir nicht vergessen dürfen, neulich Abend ist uns aufgefallen, dass ein Schüler von uns die ganze Zeit humpelt. Also fragten wir ihn, was er denn da habe. Als er uns dann seine Wunde am Fuß zeigte, dachten wir erst, wir sehen nicht richtig. Er hatte einen mega Bollen am Unterbein, der richtig eitrig und blutig war, so stark, dass sogar sein Fuß dick geschwollen war. Also packten wir unsere ganzen ganzen Cremen und Desinfektionsmittel aus, um die Wunde wenigstens ein bisschen zu heilen. Danach zeigten uns immer mehr Schüler irgendwelche Wunden von sich, wie zum Beispiel eine riiiiiesen fette Narbe, extrem viele Moskito Stiche, sodass sie teilweise schon Narben von den Stichen hatten. 

 

 

Damit sie sich aber in Zukunft auch vor den Moskitobissen schützen können, weil die Moskitos hier ja auch Krankheiten übertragen, haben wir Ihnen ein paar Tipps gegeben, wie zum Beispiel eine Kokosnussschale in der Nähe aufzustellen, damit die Moskitos dahin gehen, anstatt zu den Schülern. Außerdem haben wir ihnen gezeigt, dass wenn sie Olivenöl und Honig mixen, sie sich damit einreiben können, wodurch ihre Stiche aufhören zu jucken und sie so die Stiche hoffentlich nicht mehr zu Narben aufkratzen. 

Was auch ein lustiger Ausflug war, war als wir auf der Suche nach Aloe Vera waren. Die wächst hier eigentlich überall am Straßenrand, allerdings sind nicht alle Blätter gefüllt mit dem Saft, den wir bräuchten, weswegen wir gefühlt 10 Stunden gesucht haben. Ein bisschen Musik machten die Hitze und den extrem matschigen Weg ertragbar. Wahrscheinlich sind unsere Füße jetzt total gesund und geschmeidig, da wir bis zu 10 cm tief im Schlamm standen. 

Weiteres hört ihr die Tage. 

So endlich mal wieder ein paar News. Wir sind jetzt seit 3 Tagen nicht mehr im Kloster, aber so wie wir sie vermissen fühlt es sich an als wäre es schon viel länger her. Es viel allen schwer sich zu verabschieden und Tränen sind geflossen. Vielleicht war sogar n bisschen Pipi Augen des Hauptmönchs, das lässt sich aber nicht ganz sicher sagen. Worüber wir anfangs schmunzelten, die Aussage "wir sind wie Familie", war wahr geworden. Wir haben uns gegenseitig so ins Herz geschlossen. Egal, ob beim Unterricht, abendlichen Spielen oder täglichen Familienbesuchen: Wir haben so viel gelacht. Auch die Verständigung klappte gegen Ende schon viel besser, da man merkte, dass die Schüler sich trauten mehr Englisch zu reden und mir etwas mehr Myanmar verstanden, ein guter Mix also. 


Bei der "Fare Well Party"(wir saßen mal wieder ganz vorne allein in der Mitte von allen Versammelten) verabschiedeten wir uns noch mit einigen Worten sowohl bei Dorfbewohnern als auch bei Schülern und Lehrern. Wir ließen Ihnen Buntstifte da, mit der Aufforderung insbesondere den kleinen Freiraum zum Malen zu lassen. Wir hatten es das ein oder andereMalc mit ein paar Kleinen ausprobiert. Zu Beginn haben sie uns nur mit großen Augen angesehen, aber wie Kinder sind, haben sie schnell begriffen und kreativ zu malen begonnen. Sie haben uns zwei Mega riiiesige Thanaka (traditionelles make Up/Sonnenschutz) Stämme geschenkt (wir und unser Holz), und wir sorgten für lachende Münder als wir Ihnen einige Euromünzen überließen. Wir gaben Ihnen ein paar englische Bücher, die wir teilweise auch im Unterricht bereits gelesen haben. Außerdem ist so ziemlich die ganze Wand im Klassenzimmer voll mit Zeitenbildung, Signal Wörtern und unregelmäßigen Verben, sie werden im Unterricht also hoffentlich noch des Öfteren an uns und was wir Ihnen beigebracht haben, denken. 
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Aber genug Abschiedworte, lieber über die schönen Momente der letzten Tage. Nach dem sie die Bühne mit Schmuck, Vorhängen und Scheinwerfern vervollständigt hatten brachen in wir morgens schon, so, dass nicht einmal Zeit zum Duschen war, zu einem Festival in einem anderen Dorf auf. Mit einem Lastwagen auf den das halbe Dorf gepackt wurde, mit riesigen Lautsprecher aus denen die ganze Zeit das selbe Lied tönte, ging es los. Aber die Fahrt verlief nicht gewöhnlich im Sitzen. Nach einiger Zeit forderten uns alle auf zu tanzen, und so standen wir rucklig auf und tanzten Hand in Hand mit den Dorfältesten Frauen, die mit großer Freude ihre Hüften geschwungen haben.

Im anderen Dorf hatten wir dann auch schon unseren ersten Tanzauftritt, der noch nicht ganz so glatt lief und mal wieder für viele Lacher sorgte, mit unseren Mädels von der Schule. Diese haben uns innerhalb kürzester Zeit, spontan und mit viel Spaß einen traditionellen burmesischen Tanz beigebracht. 

Zurück am Kloster wurden alle letzten Vorbereitungen getroffen, alle richteten sich her und das Dorf und Leute aus anderen Dörfern trafen langsam ein, bis das Fest um ca 19 Uhr begann. 

Bis um 3 Uhr nachts wurde getanzt, gesungen und gefeiert. Und am nächsten Morgen ging es bereits um 6 Uhr weiter damit. Nebenher gab es frisches burmesisches Fingerfood, alle möglichen Süßigkeiten und Getränke und natürlich Betelnussstände. Alles in allem war eine sehr freudige Stimmung auf dem Fest, auch wenn es uns sehr überrascht hat, dass die Burmesen nach Auftritten nicht klatschen. Wir waren also die Einzigen die bei den Auftritten von unseren Schülern geklatscht und gepfiffen haben wie die Wilden hahah. Durch Spiele wie Kranz (mit Bier, Apfel und Banane hahaha)  und das Tanzen, vorallem das Lachen beim Tanzen, haben alle ihren Platz in unserem Herzen gefestigt.

Für uns steht fest, dass wir wieder hier her kommen wollen! 

Danke Projekt Burma für die Möglichkeit dort hin zu gehen und uns allen diese tolle Zeit und den Kontakt zu ermöglichen!

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